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22.09.2011

Einsturz einer Scheune – Rauchentwicklung – mehrere Personen vermisst - Übungsalarm

Alarmierung um 18:30 per FME und Sirene

Einsatzbericht:

Einsturz einer Scheune – Rauchentwicklung – mehrere Personen vermisst Um 18:30 wurden die Löschzüge Rothenhof und Zentrum der FF Rödental zum Übungseinsatz nach Rothenhof in den Schlossgarten gerufen.In der Scheune war eine Decke eingestürzt und hatte eine Person unter sich begraben. Im 1. Stock entstand durch das Bersten einer elektrischen Leitung ein Brand. Dort befanden sich auch Propangasflaschen. Im Raum dahinter wurden mehrere Personen vermutet.
Der Angriffstrupp des TSF-W ging mit einem C-Schlauch zur Erkundung ins verrauchte Gebäude vor, gab per Sprechfunk eine Lagemeldung an Gruppenführer Ralf Lutz durch und nahm die Brandbekämpfung auf.
Der Wassertrupp stand als Rettungstrupp am Scheunentor bereit. Die Trupps vom HLF unterstützen den Rothenhofer Trupp bzw. versuchten die verschüttete Person zu retten. Dazu mussten sie vom Rüstwagen Stützen holen und die herabhängenden Balken sichern, anschließend konnten die Trümmer weggeräumt werden. <

Nach der Meldung „Feuer aus“ wurde der Lüfter der DLK zum Entrauchen des Gebäudes eingesetzt.
HLM J. Präcklein kontrollierte im Gebäude das Vorgehen der Trupps, damit die Holzpuppe nicht einfach unter den Haufen hervorgezogen wurde.

Nach dieser gelungenen Übung lud der Feuerwehrkameradschaftsverein Rothenhof die Teilnehmer zu einem Essen ein.

Die Übung wurde von J.Präcklein, Ralf Lutz, P. Fischer, S. Großmann und M.Scholz vorbereitet.

Mannschaft: Ralf Lutz als Einsatzleiter und Gruppenführer, Peter Fischer als Maschinist, Patrick Lesch und Stefan Schmied als Angriffstrupp, Sebastian Großmann und Maximilian Scholz als Wassertrupp, sowie Jenni Fischer und Andreas Präcklein.


Vobrereitung: die Holzpuppe wurde eingebaut


Der "Einsturz" wurde angedeutet


Der Rothenhofer Trupp beim anschließen der Preßluftatmer


Nachdem Ablöschen des Feures konnte gelüftet werden.


Die Einsturzstelle wird jetzt erst sichtbar


Jetz betrat die Führung die Einsatzstelle


Der Lüfter wurde in Stellung gebracht


Die einsturzgefährdete Stelle wurde mit Baustützen vom Rüstwagen gesichert


Jetzt konnte der Verletze befreit werden


Der Verletzte wurde rausgetragen


Die Mannschaft an der Einsatzstelle


Drangvolle Enge im Mühlwiesenweg


Die Drehleiter paßte gerade noch in die Straße


Nach getaner Arbeit ...

Anfahrt:


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